Client Voices
Mit großer Dankbarkeit teile ich die Erfahrungen dieses Kunstsammlers. Ungefiltert. Nach ein paar Wochen mit dem Sorbet:
Am 2 Mai 2026 um 12:57 erreichte mich diese Nachricht:
‘Eine Ode an einen Punkt
Ein neues Gefühl im Leben zu entdecken, eine neue Leidenschaft, einen Bann, eine Kraft und einen neuen Lebensmittelpunkt ist das, was ein objektiv gesehen leuchtender Punkt, unscheinbar und doch so mächtig wie eine Sucht, mit einem macht.
Abends geht die Farbe mit dem Licht schlafen und morgens erwacht das Bild dann wieder zu neuem Leben - immer wieder neu, immer wieder anders. Man muss sich erstmal kennenlernen, den Charakter jeden Tag aufs neue erkunden. Wir gehen gemeinsam schlafen und wachen gemeinsam auf.
Voller Vorfreude sehnt man sich nach dem Moment der nächsten Begegnung, dem nächsten neuen Detail, der Entdeckungsreise in Zeit und Material eines anderen Menschen. Mal matt und fast farblos, mal grell, fast kitschig, mal wild und dann wieder ruhig, mal oldschool und im nächsten Moment modern. So lebendig und tot zugleich, ein Moment für die Ewigkeit.
Du scheinst immer genau das zu sein, wonach mir gerade ist und umgekehrt. Stark, schwach - immer wieder ein Wechselbad der Gefühle. Im stressigen Alltag holst du mich runter und erdest mich, schenkst mir einen Moment der Ruhe in einem flüchtigen Blick. Strahlend gibst du mir Energie im Grau.
Wie ein Vater, der nach seinem Kind sieht um keinen Moment zu verpassen, suche ich dich. Die Zeit mit dir vergeht schneller und langsamer zugleich. Perfektion und Fehler verschmelzen zu einem Ganzen. Natur und künstlich ergeben Kunst, spielen unerwartet eine Harmonie. Gewohntes scheint keine Rolle mehr zu spielen und richtig und falsch verschwimmen in einem Verlauf aus leuchtender Kraft.
Ein wunder Punkt der dir Kraft spendet, Scham wird zu Magie. Schwach und stark als direkte Nachbarn verbunden durch Pigmente aus Zeit. Grenzen verschwimmen, sind nicht vorhanden. Tauch so tief ein wie du es brauchst, lass es zu, versuch dich zu wehren, lass dich fallen und spür wie es dich trägt.
Deine strahlende Schönheit mit der Faszination eines schwarzen Lochs in dem ich mich verliere und für immer gefangen sein will.
Ich mache Umwege um dich zu sehen, möchte Zeit mit dir verbringen die ich nicht habe.
Du wirkst größer, wirst kleiner, aus oben wird unten. Ein Schein der nicht trügt. Du brauchst das Licht zum Leben, eine Reflektion aus dem Zentrum des Universums, weit gereist um dich am Ende zu zerstören. Für den einen ein leuchtender Fleck, für mich ein Meer aus Abenteuern. Und am Ende ein Punkt.’